Fischchen, pesciolino, poissons, little fishes, fiskarna, ...

... "Konrad und die Fischchen" ist in sechs (!) weiteren Sprachen erschienen: arabisch, englisch, französisch, russisch, schwedisch und italienisch! Übersetzt von den grossartigen Übersetzer*innen Nour Salam und Hani Al Atrash, Cornelia Dessing, Franesco Micieli, Mikhail Shishkin und Ulla Forsén.

Mehr Infos auf der Website vom Verlag.

was die ameisen auf der oranienstraße machen

Ameisen sind viel unterwegs. Sie bauen Straßen, finden Abkürzungen und Sammeln. Ameisen sind wahnsinnig stark. Ameisen gehen meist die Wege, die viele andere Ameisen schon vor ihnen gelaufen sind. Aber eine unter ihnen macht es anders und wagt neue Wege: die Kundschafterin.

 

Ich lese aus meinem neuen, noch unveröffentlichten Kinderbuch und lade alle Kinder im Anschluss ein, gemeinsam die Nachbarschaft der Oranienstraße einmal aus anderer Perspektive kennenzulernen und selbst zur Kundschafterin zu werden.

 

31. August 2019

17-18 Uhr

Oranienstraße 45 / Projektraum für kreative Leseförderung
 
Veranstaltet von DAS BUCHPROJEKT. Lesung mit Stadterkundung für Kinder zwischen 3 und 12. Dauer ca. 90 min. Kleinere Kinder bitte in Begleitung. Teilnahme kostenfrei nach Anmeldung unter anmeldung(at)dasbuchprojekt.com

Papa, Wann kommt der Sturm?

Er ist da! PiPinguin #1 Der Sturm ist da! In einer Mini-Auflage von 22 Stück, wovon auch nur noch ein bisschen mehr als die Hälfte übrig ist, und ich schwöre euch, alle Kinder ab 2 Jahren können das Heft auswendig, wenn sie es einmal (vor-)gelesen haben. Ausserdem mit tatkräfitger Mitwirkung eines sturmmalenden Kindes.

 

Ihr bekommt den PiPinguin #1 überall da, wo das Butterbrot ist (zB aufm Flohmarkt), oder mit einer netten Mail und dann mit der deutschsprachigen Post.

 

Mehr zu sehn davon gibts hier.



Freude für die Ode

Die erostepost aus Salzburg hat ein kleines Gedicht von mir auserorken als "bestes perfektes Gedicht" 2018 - ist das nicht grossartig?! juhu und herzlichen Dank!

Der Kirschgarten in Düsseldorf

"„Der Kirschgarten ist verkauft, aber etwas Besseres wird kommen“, sagt die Schauspielerin. Einen Eindruck, wie diese neue, investorengesteuerte Stadt aussieht, bekommen die Zuschauer im wunderbaren Finale des Stücks. Durch einen langen, dunklen und mit Bäumen gesäumten Weg führen die drei Performer in ihren Plüschkostümen die Zuschauer. Der Ausgang des Weges gibt den Blick frei auf einen unwirtlichen Parkplatz, das überall auf der Welt gleiche Gebäude einer amerikanischen Hamburgerkette und den Zweckbau eines Fitnesscenters. So idyllisch die Szenerie der Wagenburg war, so brutal endet das Stück in der Realität einer durchkommerzialisierten Stadt ohne Seele."

 

(Clemens Victor Henle in der Rheinischen Post, 20. Oktober 2018)

 

mehr zum Kirschgarten auf der Düsseldorfer Kiefernstraße >>>hier!

Reif für die Insel

"Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wo die
Comics in Ihrer Lieblings-Bibliothek
stehen? In diesen Kisten, da, wo immer
so wenig drin ist, weil ständig alles
ausgeliehen ist? So wie in der Heinrich-
Böll-Bibliothek in Berlin-Pankow. Hier
sind die Comics das, was am besten läuft,
die treiben die Ausleihzahlen nach oben.
Da klebt zwar ein Schild im Erwachsenen-
Comic-Bereich: „Comics sind nichtnur Sprec hblasen!“ So als gäbe es nach wie
vor genug Menschen, die da noch Erklärungsnotstandhaben. Für die, die schon
wissen, was sie lieben, ist von „Abrafaxe“
bis zu Arne Jyschs Adaption von Volker
Kutschers Berlin-Krimi „Der nasse Fisch“
alles da – nur halt leider ausgeliehen." ...

Mehr über das, was Comics für Berliner Bibliotheken bedeuten, gab's am 29. März 2018 im Berliner Tagesspiegel